Dirk Nowitzki (l.) trifft bei Champions for Charity unter anderem auf Mick Schumacher (2.v.r.) © SPORT1-Grafik: Eugen Zimmermann/ Getty Images

Dirk Nowitzki lädt zum zweiten Mal zu "Champions for Charity" ein. SPORT1 zeigt das Benefizspiel mit Mick Schumacher und Miroslav Klose am Montag LIVE im TV.

Die Vorfreude steigt bei Basketball-Superstar Dirk Nowitzki, dem Gastgeber von "Champions for Charity".

Denn am Montag, 3. Juli, ist es soweit: Das außergewöhnliche Fußball-Benefizspiel mit den Fußball-Weltmeistern Lukas Podolski und Miroslav Klose sowie dem Rennfahrer-Talent Mick Schumacher steigt in Mainz.

Die Partie in der OPEL ARENA findet zu Ehren des vor dreieinhalb Jahren beim Skifahren schwer verunglückten Michael Schumacher statt. Die Erlöse kommen Projekten der Dirk Nowitzki Stiftung und der Keep Fighting Initiative zu Gute.

SPORT1 überträgt das Spektakel live ab 19 Uhr mit ausführlichem Vorlauf im Free-TV. Die Partie ist darüberhinaus via Facebook und Youtube live zu sehen. Aus Mainz berichten Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Oliver Forster und Field-Reporterin Sarah Winkhaus.

Große Vorfreude bei Mick Schumacher

Auch Mick Schumacher blickt mit großer Vorfreude auf das Match: "Es bedeutet mir sehr viel mitzuspielen", sagte er im SPORT1-Interview. "Es ist für einen guten Zweck. Ich erhoffe mir sehr viel Spaß. Gegen Dirk zu spielen, ist immer lustig."

Von Massa über Hambüchen bis Leno

Zur zweiten Auflage des Champions for Charity-Spiels haben sich eine Reihe von Stars und Prominente angekündigt: Der frühere Formel-1-Champion Mika Häkkinen und Formel-1-Pilot Felipe Massa sind ebenso dabei wie Skisprung-Legende Sven Hannawald und Ex-Turn-Star Fabian Hambüchen. Bernd Leno, Torhüter von Bayer Leverkusen, plant sogar direkt vom FIFA Confederations Cup aus Russland anzureisen.

Zum Gute-Laune-Faktor werden auch Patrick Owomoyela, Ex-BVB-Star, und Charly Körbel, Fußball-Ikone von Eintracht Frankfurt, beitragen. Der deutsche Basketball-Nationalspieler Jan-Hendrik Jagla hat sein Kommen genauso zugesagt wie Rick Goldmann, Ex-Eishockey-Nationalspieler und SPORT1-Experte.

Im Vorjahr begeisterten Nowitzki und seine Teamkollegen die knapp 25.000 Zuschauer im Stadion und die SPORT1-Zuschauer vor den Bildschirmen mit kuriosen Szenen wie nicht immer geglückten Fallrückziehern und reichlich Toren.

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