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Gianni Infantino spricht eine Warnung an die USA aus © Getty Images

Die USA möchte sich für die WM 2026 bewerben. Doch aufgrund der aktuellen politischen Lage spricht FIFA-Boss Infantino eine Warnung aus.

FIFA-Boss Gianni Infantino hat der USA Probleme für die Bewerbung um die Fußball-WM 2026 vorausgesagt, falls die Einreiseverbote von Präsident Donald Trump gegen muslimisch geprägte Länder Gültigkeit bekommen.

"Es ist mit Blick auf eine WM offensichtlich, dass jedes Team, das sich qualifiziert, inklusive Anhänger und Offizielle Zugang zu dem Land erhalten muss. Andererseits gibt es da keine WM", sagte Infantino am Donnerstag in London.

Wie der Schweizer weiter betonte, seien die Forderungen an einen WM-Ausrichter im Rahmen des Bewerbungsprozesses klar formuliert. "Und dann kann sich jedes Land überlegen, ob es sich bewirbt oder nicht", sagte Weltverbands-Präsident Infantino.

Auch Aleksander Ceferin, Chef der Europäischen Fußball-Union UEFA, hatte die USA Ende Februar gewarnt. "Das wird den USA sicher nicht helfen, die WM zu bekommen. Wenn Spieler wegen politischer oder populistischer Entscheidungen nicht teilnehmen können, kann die WM nicht in den USA stattfinden", sagte er.

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