TSV 1860 Muenchen v 1. FC Nuernberg - Second Bundesliga
Trainer Alois Schwartz erwartet von seiner Mannschaft im Derby "Leidenschaft und Kampf". © Getty Images

Hochspannung verspricht das Duell zwischen den punktgleichen Rivalen SpVgg Greuther Fürth und 1. FC Nürnberg. Beide Trainer erwarten ein Kampfspiel am Ronhof.

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Der 1. FC Nürnberg will nach zwei Niederlagen ohne eigenes Tor wieder in die Spur finden, die SpVgg Greuther Fürth ihre Heimstärke der letzten Spiele erneut unter Beweis stellen. Vier der letzten fünf Partien vor eigenem Publikum gewann die Mannschaft von Trainer Janos Radoki, darunter das überraschend deutliche 4:1 gegen Aufstiegsaspirant Hannover 96.

Radoki sieht sein Team im Derby (ab 13.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER, Highlights in Hattrick - die 2. Bundesliga ab 19 Uhr im TV auf SPORT1) dennoch nicht in der Favoritenrolle: "Das ist ein Spiel für sich und da geht's darum, sich zu beweisen. Alles was war und ist, spielt keine Rolle, sondern es geht einzig um dieses Spiel."

Beide erwarten einen heißen Kampf, Alois Schwartz betont: "Es wird über viel Leidenschaft, Kampf und den größeren Siegeswillen gehen. Wir müssen versuchen, immer den Schritt schneller zu sein."

Arminia Bielefeld - Erzgebirge Aue

Es ist das Kellerduell schlechthin - besonders nach den Siegen der direkten Konkurrenz aus Karlsruhe (2:0 gegen Hannover) und dem FC St. Pauli (2:1 beim TSV 1860 München). Ein Punkt und einen Tabellenplatz trennt das Schlusslicht Erzgebirge Aue vom kommenden Gegner Arminia Bielefeld (ab 13.30 LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER). Die "Veilchen", die sich nach dem Rücktritt von Aufstiegsheld Pavel Dotchev noch auf Trainersuche befinden, sind nach der 1:4-Klatsche gegen Dresden unter Zugzwang.

Dasselbe gilt für die Elf von der Alm, die trotz guter Leistungen in Hannover und Frankfurt nicht die gewünschten Ergebnisse erzielte. "Natürlich wissen wir um die Bedeutung des Spiels. Wir wollen am Sonntag zu Hause zeigen, dass wir den positiven Trend aus Hannover und Frankfurt fortsetzen können", gibt sich DSC-Profi Christoph Hemlein kämpferisch.

1. FC Heidenheim - SV Sandhausen

Der SV Sandhausen verblüfft mal wieder alle Beobachter mit einer stabilen Saison. Trotz zuletzt drei Niederlagen in Serie belegt der Underdog einen guten siebten Platz, mit dickem Polster zu den Abstiegsrängen.

Und so sagt Trainer Kenan Kocak vor dem Spiel gegen den 1. FC Heidenheim (ab 13.30 LIVE in unserem Sporttradio SPORT1.fm und im LIVETICKER): "In keinem der vergangenen drei Spiele habe ich eine Mannschaft gesehen, die null Punkte verdient gehabt hätte. Ich sehe ich immer die gesamte Entwicklung und wie wir auftreten. Und die stimmt mich zuversichtlich!"

Heidenheims Trainer Frank Schmidt zieht Parallelen zwischen seiner Mannschaft und den Gästen: "Man sieht einfach, was durch ein gutes Kollektiv möglich ist und das hat Sandhausen. Es ist ähnlich wie bei uns, da sie sehr kompakt spielen."

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