Die Fischtown Pinguins sorgten sensationell für das Ende der Ingolstädter Playoffs-Träume © Imago

Die Fischtown Pinguins ringen Ex-Meister ERC Ingolstadt auch im zweiten Spiel der Pre-Playoffs nieder und qualifizieren sich sensationell fürs Viertelfinale.

Neuling Fischtown Pinguins hat seine unglaubliche Erfolgsgeschichte in der DEL fortgesetzt und das Playoffs-Viertelfinale erreicht.

Die Bremerhavener bezwangen im zweiten Spiel der Vor-Playoffs Ex-Meister ERC Ingolstadt mit 6:5 (2:1, 2:2, 2:2) und treffen ab Dienstag in der Runde der letzten Acht auf Titelverteidiger Red Bull München. 

"Was hier abgeht, ist sensationell", sagte Trainer Thomas Popiesch bei Telekom Eishockey: "Es tut der ganzen Region wahnsinnig gut. Die Leidenschaft ist unglaublich."

4639 Zuschauer sahen ein Eishockey-Spektakel: Mike Hoefel (6.) und Jack Combs (20.) brachten die Gastgeber im ersten Drittel zweimal in Führung. Im zweiten Abschnitt drehten die Oberbayern durch Tore von David Elsner nach einem Pass von Torhüter Timo Pielmeier (25.) und Petr Taticek (26.) zunächst das Spiel. 

Doch Jordan Owens und Ross Mauermann ließen mit einem Doppelschlag innerhalb von 26 Sekunden (34.) wieder die Pinguins-Fans jubeln. Zum Auftakt des dritten Drittels glich Brandon Buck in 5:3-Überzahl für Ingolstadt aus (41.). Nur 54 Sekunden später traf Owens zum zweiten Mal (42.). Jason Bast erhöhte auf 6:4 (47.). Elsner (48.) verkürzte noch einmal, konnte das Aus der Ingolstädter aber nicht mehr verhindern.

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