Die deutschen Skispringer haben Teil eins der Generalprobe für die Vierschanzentournee verpatzt.

Beim Weltcup-Springen in Engelberg/Schweiz erreichte lediglich Andreas Wank als 13. mit Sprüngen auf 131,5 und 128 m (250,8 Punkte) einen Platz unter den besten 20.

"Wir sind richtig schlecht Ski gesprungen. Es ist alles schief gegangen, was ging", sagte Bundestrainer Werner Schuster im "ZDF".

Den Sieg auf der Gross-Titlis-Schanze, auf der zuletzt Sven Hannawald 2002 für einen deutschen Weltcup-Erfolg gesorgt hatte, sicherte sich völlig überraschend der Pole Jan Ziobro (275,4) vor Landsmann und Weltmeister Kamil Stoch (269,2) sowie dem Norweger Anders Bardal (268,3).

Andreas Wellinger (Ruhpolding) als 25. und Karl Geiger (Oberstdorf) als 28. schafften immerhin noch den Sprung in den zweiten Durchgang.

Diesen verpassten Michael Neumayer (Berchtesgaden/32.) und Marinus Kraus (Oberaudorf/34.). Severin Freund (Rastbüchl) wurde nach einem Sturz noch hinter Debütant Pius Paschke (Kiefersfelden/47.) 48., blieb unverletzt.

Richard Freitag (Aue) hatte verletzt abgesagt.

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