Die deutschen Skispringer treten bei den beiden Sommer-Wettbewerben in Courchevel/Frankreich und Einsiedeln/Schweiz ohne ihren Vorflieger Severin Freund an.

Der 25-Jährige aus Rastbüchl wird wie geplant mit seinem Heimtrainer Christian Winkler im norwegischen Lillehammer trainieren.

Das Aufgebot des Deutschen Skiverbandes (DSV) für die nächsten Stationen des Sommer-Grand-Prix wird derweil von Richard Freitag (Aue), Andreas Wellinger (Ruhpolding) und Vorjahressieger Andreas Wank (Oberhof) angeführt.

"Mit dem bisherigen Verlauf der Saisonvorbereitung, der Entwicklung unserer Athleten sowie den Leistungen im Rahmen des Grand Prix sind wir sehr zufrieden", sagte Bundestrainer Werner Schuster: "An diese Leistungen wollen wir auch in Courchevel und Einsiedeln anschließen."

Am Mittwoch wird es in Frankreich erstmals einen Mixed-Teamwettbewerb von der Großschanze geben, am Donnerstag folgen die Einzelspringen der Männer und Frauen. Nach einer Qualifikation am Freitag kommt es anschließend am Samstag in der Schweiz zu einem weiteren Einzelwettbewerb der Skiadler.

"Mit den Wettbewerben in Frankreich und der Schweiz endet der erste Sommer-Wettkampfblock - anschließend werden unsere Top-Athleten wieder ins Training einsteigen", sagte Schuster. Nur die zweite Reihe wird zu den nächsten Wettbewerben nach Hakuba/Japan reisen.

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