Skispringer Martin Schmitt hat bei seinem ersten Auftritt im Sommer-Grand-Prix eine enttäuschende Vorstellung gezeigt.

Der 34-Jährige aus Furtwangen kam im kasachischen Almaty, wo er sich zwei Monate vor Beginn des WM-Winters für einen Platz im deutschen Weltcup-Team empfehlen wollte, mit Sprüngen auf 128,0 und 118,5 Meter nicht über den 26. Platz hinaus. Der Sieg ging wie im Vorjahr an den Slowenen Jurij Tepes, der bei 134 und 132 m landete.

An der Spitze der Gesamtwertung bleibt weiter Andreas Wank aus Oberhof, der wie seine Teamkollegen Richard Freitag (Aue) und Severin Freund (Rastbüchl) auf die Reise nach Kasachstan verzichtet hatte.

Die übrigen deutschen Starter Stephan Hocke (41.) und Danny Queck (Lauscha/44.) verpassten den zweiten Durchgang. Am Sonntag steht in Almaty ab 9.30 Uhr ein weiterer Wettbewerb an.

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