Nicht nur Densie Herrmann (Bild) verpasste das Halbfinale
Herrmann feierte ihr Debüt im Skilanglauf-Weltcup im Februar 2009 © getty

Denise Herrmann hat in Davos den ersten Weltcupsieg einer deutschen Ski-Langläuferin seit fast vier Jahren knapp verpasst.

Die 24-Jährige aus Oberwiesenthal belegte beim zweiten Sprint-Wettbewerb der Olympia-Saison den dritten Platz und schaffte damit wie schon in Kuusamo den Sprung auf das Podest.

Zuletzt hatte Claudia Nystad am 20. März 2009 beim Sprint in Falun für einen deutschen Einzelsieg gesorgt.

Herrmann, die die Qualifikation in Davos gewonnen hatte, musste sich im Finale Norwegens Topstar Marit Björgen und Teamsprint-Weltmeisterin Kikkan Randall aus den USA geschlagen geben. Für die zwölfmalige Weltmeisterin Björgen, die bereits am Samstag das Rennen über 15 km gewonnen hatte, war es der 63. Weltcupsieg.

Hanna Kolb und Sandra Ringwald schieden im Viertelfinale aus. Die zweimalige Olympiasiegerin Nystad verpasste als 36. den Einzug in die K.o.-Rennen.

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