Der italienische Rennfahrer Mattia Casse ist bei seinem schweren Sturz bei der Weltcup-Abfahrt in Lake Louise/Kanada glimpflich davongekommen.

Der 23-Jährige zog sich eine Luxation der linken Schulter zu. Außerdem ergab die erste Diagnose eine Kapselverletzung in der Schulter.

Casse war auf der "Men's Olympic" in ein Fangnetz geflogen und nach fast halbstündiger Behandlung mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Banff geflogen worden. Er soll nun schnellstmöglich in seine Heimat zurück gebracht werden, wie der italienische Skiverband mitteilte.

Weiterlesen