Ohne Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg geht der Deutsche Skiverband (DSV) in den Team-Wettbewerb bei der WM in Schladming/Österreich.

Die deutschen Trainer haben sich für die stärkere Slalomfahrerin Lena Dürr entschieden, die überdies mit ihrem Sieg in Moskau ihre Stärken im Parallelslalom unter Beweis stellte. Der Teambewerb wird ebenfalls im Parallelmodus ausgetragen.

Neben Dürr vertreten noch die zweimalige Medaillengewinnerin Maria Höfl-Riesch, Slalom-Ass Felix Neureuther, Fritz Dopfer, Veronique Hronek und Stefan Luitz die deutschen Farben beim Nationen-Wettstreit (Dienstag, 17 Uhr).

Bei Höfl-Riesch ist noch nicht ganz klar, ob sie ihre Schmerzen im rechten Knie bis Dienstag auskuriert hat. Sie will aber alles dafür tun, an den Start zu gehen.

Als Vorsichtsmaßnahme wird sie am Montag mit dem Training aussetzen.

Deutschland, mit Neureuther 2005 in Bormio erster Weltmeister im "Nations Team Event", gehört zum Kreis der Medaillenkandidaten. Bei der WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen scheiterte der DSV im Viertelfinale knapp am späteren Weltmeister Frankreich.

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