Ski-Rennläuferin Dominique Gisin aus der Schweiz hat bei ihrem schweren Sturz bei der WM-Abfahrt der Frauen unter anderem einen Bruch des rechten Mittelhandknochens erlitten.

Außerdem wurden bei der Untersuchung im Diakonissen-Krankenhaus in Schladming Prellungen und Abschürfungen festgestellt.

Gisin war bei ihrem Sturz mit vollem Tempo in eine Sicherheitsplane am Streckenrand geflogen und hatte sich dabei überschlagen. Beim Riesenslalom am Donnerstag wolle sie aber nach Möglichkeit an den Start gehen, sagte die Schweizerin.

Auch die Österreicherin Stefanie Moser war auf der eisigen Piste "Streicher" schwer gestürzt. Nach ersten Untersuchungen erlitt sie dabei eine Kreuzbeinstauchung, zudem besteht der Verdacht, dass ein Rückenwirbel verschoben ist.

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