Felix Loch holte bei Olympia 2010 in Vancouver Gold © getty

Weltmeister Felix Loch hat seine Ausnahmestellung im Olympia-Winter einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Der 24-Jährige gewann das Weltcuprennen im kanadischen Whistler, wo er sich vor knapp vier Jahren zum jüngsten Rodel-Olympiasieger der Geschichte gekürt hatte, überlegen vor dem Amerikaner Chris Mazdzer (+0,292 Sekunden) und dem Italiener Dominik Fischnaller (+0,295).

Durch den 15. Weltcupsieg seiner Karriere übernahm Loch zudem wieder die Führung in der Gesamtwertung.

Der bisherige Spitzenreiter David Möller fuhr als Vierter (+0,335) erstmals im Olympiawinter an einem Podestplatz vorbei.

In aufsteigender Form präsentierte sich der WM-Zweite Andi Langenhan auf Rang fünf. Chris Eißler, der in der Vorwoche in Winterberg von den Witterungsverhältnissen begünstigt sensationell gewonnen hatte, belegte den 15. Platz.

Johannes Ludwig kam als 13. ins Ziel.

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