Eisschnelläufer Moritz Geisreiter hat sich beim Weltcup im russischen Kolomna über die 5000 m in die A-Gruppe zurückgekämpft.

Der WM-Vierte aus Inzell lief am Sonntag in 1:47,52 Minuten persönliche Saisonbestleistung und war damit der schnellste Läufer in der schwächer eingestuften B-Gruppe. Beim Heimweltcup im Februar startet Geisreiter damit wieder gegen die stärkere Konkurrenz.

"Das ist eine tolle Leistung, nachdem es zuletzt nicht so ganz rund lief", sagte Chef-Bundestrainer Markus Eicher.

Geisreiter war beim Weltcup-Auftakt in Heerenveen früh gestürzt und war deshalb für das Rennen in Russland herabgestuft worden. In der A-Gruppe wäre Geisreiter auf dem 16. Platz gelandet.

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