Sechs Wochen nach dem Ende einer enttäuschenden Saison ohne großen Titel hat die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) Veränderungen angekündigt.

"Wir sind an einem Scheidepunkt angekommen", sagte DESG-Präsident Gerd Heinze auf dem traditionellen Verbandstreffen im brandenburgischen Liebenberg: "Wenn wir unser Level im internationalen Vergleich halten wollen, brauchen wir bessere Ergebnisse."

Um diese zu erreichen, plant der Verband laut Chef-Bundestrainer Markus Eicher, "ein paar Sachen umzustellen" und den Trainerstab zu verjüngen. Man brauche "Mut zur Veränderung", sagte Eicher.

In der vergangenen Saison blieb die DESG erstmals seit 33 Jahren ohne einen großen Titel im Gesamtweltcup sowie bei Welt- und Europameisterschaften.

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