Bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver belegte Konstantin Schad Platz 33 © getty

Der deutsche Snowboard-Crosser Konstantin Schad setzt vor dem Auftakt in die Olympia-Saison am Wochenende im österreichischen Montafon auf eine neue Wunderwaffe.

"Von einer fränkischen Firma haben wir einen eigens für uns entwickelten Spezialbelag bekommen, der über ungewöhnlich gute Gleiteigenschaften gegenüber den herkömmlichen Grafitbelägen verfügt", verrät Schad in seiner SPORT1-Kolumne.

Der 25-Jährige hofft, dass der Spezialbeleg ihm und seinen Teamkollegen die eine oder Sekunde bringt.

Dies sei jedoch nicht die einzige Änderung, von der er sich einen Schub für die Olympia-Saison verspricht.

"Der Hamburger Coach Ekkehard R. Neumann hat mir auf absolut faszinierende Weise aufgezeigt, wie ich meine in mir schlummernden Potenziale noch besser abrufen und aktivieren kann", zeigte sich Schad begeistert vom Mentaltraining.

Eine deutliche Intensität-Steigerung im Kraft- und Ausdauerbereich habe zudem zu einem extremen Anstieg seiner Leistungswerte geführt, weshalb sich Schad für Olympia gut gerüstet sieht.

HIER WEITERLESEN: Die komplette SPORT1-Kolumne von Konstantin Schad

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