Knapp ein halbes Jahr nach ihrem Doppelgold bei den Sommer-Paralympics hat Multitalent Andrea Eskau auch bei der nordischen Ski-WM der Behindertensportler die Konkurrenz in die Schranken gewiesen.

Die Magdeburgerin setzte sich im schwedischen Solleftea in ihrem handbetriebenen Schlitten im Rennen über zwölf Kilometer durch und gewann die erste Goldmedaille für Deutschland.

Die 41-Jährige aus Magdeburg, die seit einem Fahrradunfall 1998 querschnittsgelähmt ist, hatte bei den Paralympics in London zweimal Gold mit dem Handbike gewonnen. Die nordische Ski-WM läuft noch bis zum 5. März.

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