Lindsey Vonn gibt nach ihrer Entlassung aus einem Krankenhaus weiter Rätsel auf. Am Donnerstag fehlte sie erwartungsgemäß bei der Präsentation des US-Skiteams in ihrem Wohnort Vail im US-Bundesstaat Colorado, ein Start bei den Weltcup-Rennen am übernächsten Wochenende in Aspen/Colorado gilt zunehmend als unwahrscheinlich.

Auch Patrick Riml, österreichischer Teamchef der Amerikaner, konnte oder wollte zunächst keine konkreten Angaben zu Vonn machen.

"Es geht ihr von Tag zu Tag besser, das ist das Wichtigste. Ob es für Aspen reicht, ist aber schwer zu sagen", sagte er am Donnerstag, um zu ergänzen: "Wenn sich ihr Zustand weiterhin verbessert, werden wir irgendwann mit leichtem Konditionstraining beginnen."

Auch die mit Vonn befreundete Maria Höfl-Riesch tappt derzeit im Dunkeln. Vor ihrer Abreise in die USA habe sie mit der Amerikanerin ein Treffen vereinbart, sagte sie beim Training in Copper Mountain, "als ich mich dann gemeldet habe, ging es ihr schon nicht gut."

Seit Vonns Krankenhausaufenthalt "habe ich nichts mehr habe ich nichts mehr gehört. Ich denke, sie will ihre Ruhe haben."

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