Nach der Bronze-Medaille bei der WM in Barcelona hat sich das Leben von Klippenspringerin Anna Bader vor allem bezüglich der medialen Aufmerksamkeit stark verändert.

Sie bekomme viel mehr Fanpost und diverse Medien möchten mit ihr sprechen, erzählte die 30-Jährige im Interview mit dem Sportradio SPORT1.fm.

Die Klippenspringer stürzen sich aus 20 Metern Höhe ins Wasser, Bader beginnt ihre Sprünge gar aus einer Handstand-Position.

Angst empfindet sie dabei nicht direkt, viel mehr den Respekt vor der Aufgabe und den Risiken. Diesen wandelt sie anschließend aber in etwas Positives um.

Ihren Sport, der in diesem Jahr erstmals bei einer Schwimm-WM ausgetragen wurde, sieht sie auch gerüstet für eine eventuelle Olympia-Nominierung, wie sie bei SPORT1.fm betont.

Allerdings glaubt sie noch nicht an eine Austragung 2016 in Rio de Janeiro, sondern peilt eher die Austragung bei Olympia 2020 an.

Dann wäre es auch Zeit für eine Revanche gegenüber ihren Konkurrenten aus den USA, die ihr die Gold- bzw. Silbermedaille im letzten Sprung in Barcelona noch entrissen.

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