Die deutschen Wasserballerinnen haben bei ihrer siebten Teilnahme an der Weltliga-Vorrunde in Syrakus/Sizilien erstmals den Sprung ins Finale geschafft.

Im letzten Spiel der Gruppe A gewann das Team von Trainer Rene Reimann mit 6:5 (2:1, 0:1, 3:0, 1:3) gegen Olympiateilnehmer Spanien und sicherte sich Rang 1 vor Italien, das zum Abschluss mit 8:9 (1:4, 1:2, 5:2, 1:1) gegen Ungarn verlor.

Ob das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) nach der überraschenden Qualifikation in China antreten kann, ist allerdings noch unklar.

"Das Geld hierfür steht nicht zur Verfügung", sagte DSV-Spartenleiter Ewald Voigt-Rademacher: "Nun müssen wir abklären, ob es zu einer Umfinanzierung kommt. Ansonsten ist eine Absage beim Schwimm-Weltverband FINA nötig."

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