Die Boston Bruins scheiterten in den Playoffs an den Montreal Canadiens © getty

Die Boston Bruins des dauerverletzten deutschen Nationalspieler Dennis Seidenberg (Kreuzbandriss) haben auch ihren zweiten Matchball vergeben und sind damit im Playoff-Viertelfinale ausgeschieden.

Der Vorjahresfinalist und sechsmalige Champion, zuletzt 2011 mit Seidenberg, kassierte vor eigenem Publikum gegen Rekordmeister Montreal Canadiens eine 1:3-Pleite und gab die Serie Best-of-Seven nach einer 3:2-Führung noch mit 3:4 ab.

Montreal trifft im Finale der Eastern Conference auf die New York Rangers, die sich ebenfalls mit 4:3-Siegen gegen die Pittsburgh Penguins um Stürmer Marcel Goc und Superstar Sidney Crosby durchgesetzt hatten.

Es ist das erste Play-off-Duell der beiden Teams, die zu den sechs NHL-Gründungsmannschaften gehören, seit 1996.

Noch keine Entscheidung ist dagegen im kalifornischen Duell zwischen den Los Angeles Kings und den Anaheim Ducks gefallen.

Spiel sechs entschieden die Kings in eigener Halle mit 2:1 für sich und glichen damit in der Serie zum 3:3 aus.

Die entscheidende siebte Partie findet am Freitag in Anaheim statt.

Der Sieger trifft im Finale des Westens auf Titelverteidiger Chicago Blackhawks.

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