Die New Jersey Devils haben sich von ihrer Auftaktniederlage im Finale der Eastern Conference unbeeindruckt gezeigt und sich in den Playoffs der NHL zurückgemeldet.

Am Mittwoch setzte sich der dreimalige Stanley-Cup-Sieger mit 3:2 beim Rivalen New York Rangers durch und glich damit in der Best-of-seven-Serie 1:1 aus.

Die Devils lagen durch den Treffer des Russen Ilja Kowaltschuk nach dem ersten Drittel in Führung, konnten diesen im zweiten Spielabschnitt zunächst jedoch nicht halten. Marc Staal und Chris Kreider erzielten die Treffer für die Rangers, ehe Ryan Carter für das Team aus Newark ausglich.

Für die Entscheidung zugunsten der Devils sorgte David Clarkson im letzten Drittel.

Das dritte Spiel findet am Samstag auf der anderen Seite des Hudson Rivers in New Jersey statt.

Der Sieger der Serie trifft im Finale des Stanley Cups auf das Überraschungsteam Los Angeles Kings oder die Phoenix Coyotes. Nach zwei Spielen führen die Kalifornier mit 2:0.

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