Die Los Angeles Kings sorgen in den Playoffs weiter für Furore.

Die Kalifornier, die erstmals seit 19 Jahren wieder im Finale der Western Conference stehen, gewannen am Dienstag auch die zweite Partie bei den Phoenix Coyotes mit 4:0.

Die Kings gingen im ersten Drittel durch den Treffer von Rookie Dwight King in Führung, ehe Jeff Carter sein Team mit zwei Toren im zweiten Drittel auf die Siegerstraße brachte.

Im letzten Spielabschnitt sorgte Carter mit seinem dritten Treffer für die Entscheidung. Torhüter Jonathan Quick erwies sich mit 24 Paraden erneut als sicherer Rückhalt.

Das Überraschungsteam von Coach Darryl Sutter hatte in Runde eins das beste Vorrunden-Team, Vorjahresfinalist Vancouver Canucks, mit 4:1 Siegen und anschließend auch die St. Louis Blues als Nummer zwei des Westens mit 4:0 ausgeschaltet. Das dritte Spiel findet am Donnerstag in Los Angeles statt.

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