Der erbitterte Streit zwischen der NFL und Tausenden Ex-Profis, die an Kopfverletzungen leiden, geht in eine neue Runde.

Sieben ehemalige Spieler haben bei Gericht einen Antrag gestellt, in dem die zuvor vereinbarte Vergleichszahlung seitens der Liga über 765 Millionen Dollar (etwa 570 Millionen Euro) angefochten wird. Das berichtete der US-Sportsender "ESPN".

Mit dem Geld sollen Behandlungskosten der ehemaligen Athleten auf Jahre gewährleistet werden.

In dem am Montag in Philadelphia eingereichten Antrag heißt es, der derzeitige Vergleich decke die meisten ernsten Fälle unter den Ex-Profis nicht ab.

Die sieben Ehemaligen leiden an frühen Symptomen von Hirnerkrankungen und wollen sich in den Fall einschalten, um Spieler zu vertreten, die nach Meinung der Antragsteller bisher ignoriert worden sind.

Mitte Januar hatte Richterin Anita Brody dem ausgehandelten Vergleich vorläufig nicht zugestimmt und um Nachbesserungen gebeten.

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