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Die New England Patriots haben am 16. Spieltag ihrer Dominanz über die AFC East ein weiteres Kapitel hinzugefügt und gleichzeitig dem Meister einen empfindlichen Rückschlag verpasst.

Das Team des verletzten Deutschen Sebastian Vollmer bezwang die Baltimore Ravens mit 41:7 (14:0, 3:0, 3:0, 21:7) und holte den zehnten Divisionstitel innerhalb von elf Jahren.

Die schnelle 17:0-Führung zu Beginn des zweiten Viertels nahm Baltimore, das in den vergangenen Playoffs die Patriots im AFC-Finale eliminiert hatte, schnell alle Hoffnungen.

Pats-Star Tom Brady musste nur Pässe für 172 Yards und einen Touchdown werfen, den Rest erledigten Running Back LeGarrette Blount (76 Yards, zwei Touchdowns) und die Verteidigung.

Sie trieb Super-Bowl-MVP Joe Flacco in drei Interceptions. Die Ravens (8 Siege - 7 Niederlagen) liegen im Wildcard-Rennen der AFC vor dem letzten Spieltag gleichauf mit Miami und San Diego.

Die Philadelphia Eagles schickten den Dallas Cowboys mit dem 54:11 (21:0, 3:3, 9:8, 21:0) über die Chicago Bears eine deutliche Botschaft.

Am letzten Spieltag geht es für Philly (9:6) gegen den Rivalen (8:7) um den Titel in der NFC East und das Playoff-Ticket.

Gegen die Bears lieferten Quarterback Nick Foles (21 von 25 für 230 Yards) und Running Back LeSean McCoy (133 Yards, 2 Touchdowns) überragende Leistungen ab.

Doch auch Chicago (8:7) hat in einem Endspiel gegen Green Bay (7:7:1) noch die Chance, die NFC North siegreich zu beenden, dann muss jedoch eine deutliche Steigerung her.

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