Green Bay Packers gewannen vier Mal den Super Bowl © getty

Die Green Bay Packers haben sich am 15. Spieltag auch ohne ihren noch verletzten Star-Quarterback Aaron Rodgers furios im Playoff-Rennen der NFC zurückgemeldet.

Bei den Dallas Cowboys holten sie einen Rückstand von 23 Punkten auf und feierten einen extrem wichtigen 37:36 (3:13, 0:13, 14:3, 20:7)-Auswärtserfolg.

Rodgers' Vertreter Matt Flynn (26 von 39 für 299 Yards) warf in der zweiten Hälfte vier Touchdown-Pässe. Den entscheidenden Fehler beging aber sein Gegenüber Tony Romo.

Dallas' Spielmacher warf knapp drei Minuten vor Schluss mit einer Führung im Rücken eine Interception und ermöglichte den Packers so den siegbringenden Angriffszug.

Der überragende Running Back Eddie Lacy (141 Yards) erreichte die Endzone und verschaffte Green Bay an der Stätte ihres Super-Bowl-Triumphes vor knapp drei Jahren den Sieg.

Denn Romo warf kurz darauf eine weitere Interception. Die Cowboys (7 Siege - 7 Niederlagen) haben den Divisionstitel in der NFC East dennoch weiter in der eigenen Hand, denn Konkurrent Philadelphia (8:6) verlor ebenfalls - beide Teams treffen am letzten Spieltag aufeinander.

Die Packers (7:6:1) blieben in der NFC North an Chicago (8:6) und Detroit (7:6) dran.

Pittsburgh wahrte seine theoretische Mini-Chance auf die Playoffs und schlug die Cincinnati Bengals mit 30:20 (21:0, 6:7, 3:0, 0:13).

Die Steelers starteten furios in die Partie und führten nach dem ersten Viertel mit 21:0. Dies war der höchste Rückstand den die Bengals im ersten Viertel in ihrer Franchise-Geschichte haben hinnehmen müssen.

Nach der Pause kam Cincinnati durch zwei Touchdown-Pässe von Quarterback Andy Dalton nochmal auf 20:30 heran, doch konnten sie die Steelers nicht mehr gefährden und verpassten die Chance, den Titel in der AFC North klarzumachen.

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