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Peyton Manning hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet.

Nach der Pleite gegen Tom Bradys New England Patriots führte der viermalige MVP die Denver Broncos am 13. Spieltag in Kansas City zu einem wichtigen 35:28 (0:7, 14:14, 14:0, 7:7)-Sieg.

Manning warf Pässe für 407 Yards und fünf Touchdowns. Damit überbot er seinen 2012 aufgestellten Teamrekord für Touchdowns in einer Saison (nun 41) und näherte sich der NFL-Bestmarke (50).

Durch den Erfolg hat Denver (10 Siege - 2 Niederlagen) nun in der AFC West die deutlich besseren Karten als die Chiefs (9:3), die ihr drittes Spiel in Folge verloren.

Kansas City hatte zunächst 21:7 geführt, ehe die Broncos mit 28 Punkten in Folge zurückschlugen. Vier Touchdowns schaffte allein Receiver Eric Decker (174 Yards).

Die letzte Ausgleichschance der Gastgeber vergab knapp zwei Minuten vor Schluss Quarterback Alex Smith. Sein Pass in die Endzone in Richtung Dwayne Bowe beim vierten Versuch kam nicht an.

Die Cincinnati Bengals erarbeiteten sich derweil durch das 17:10 (0:0, 7:7, 7:0, 3:3) bei den San Diego Chargers eine klare Führung in der AFC North.

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