So hatte sich Peyton Manning seine Rückkehr nach Indianapolis nicht vorgestellt.

Mit den Denver Broncos musste der Superstar gegen sein langjähriges Team beim 33:39 (7:10, 7:16, 3:7, 16:6) die erste Saisonniederlage hinnehmen.

Noch schlimmer: Colts-Quarterback Andrew Luck stellte den Altmeister mit einer blitzsauberen Vorstellung in den Schatten.

Mannings Nachfolger brachte Pässe für 228 Yards sowie drei Touchdowns an den Mann und lief auch einmal in die Endzone. Zwischenzeitlich führte "Indy" bereits 36:17.

Manning (29 von 49 für 386 Yards) stand dagegen oftmals unter heftigem Druck und kam erst im letzten Viertel mit einem seiner drei Touchdown-Pässe richtig in Schwung.

Running Back Knowshon Moreno verkürzte sogar auf 30:36, ehe der viermalige MVP eine Interception vor der eigenen Endzone warf, die zum 30:39 führte.

Ronnie Hillmann vergab mit einem Fumble drei Minuten vor Schluss die letzte Comeback-Chance.

Vor der Partie hatten die Fans Manning für seine 14 Jahre in ihrem Trikot mit minutenlangen Standing Ovations gefeiert.

Somit sind die Kansas City Chiefs das letzte verbliebene ungeschlagene Team der NFL. Sie schlugen die Houston Texans mit 17:16 (7:3, 7:7, 3:6, 0:0).

Quarterback Alex Smith und Runner Jamaal Charles gelangen Touchdown-Läufe, aber die Verteidigung war entscheidend.

Kurz vor dem Ende schlugen sie Houstons neuem Quarterback Case Keenum den Ball aus den Händen und machten den besten Start seit 2003 perfekt. Texans-Star Arian Foster musste bereits im ersten Viertel wegen einer Oberschenkelverletzung passen.

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