Der Rechtsstreit mit mehr als 4500 ehemaligen Spielern hat für die NFL voraussichtlich teure Folgen.

Die Parteien erzielten einen Vergleich, der vorsieht, dass die Liga als Ausgleich für die Folgen von Gehirnerschütterungen 765 Millionen Dollar an die frühren Profis und ihre Familien zahlt.

Dieser muss noch von der zuständigen Richterin genehmigt werden.

Der frühere Bundesrichter Layn Phillips gab die Einigung in seiner Funktion als Mediator zwischen beiden Seiten bekannt.

Mit dem Geld werden unter anderem Untersuchungen bezahlt, auch die Prozesskosten übernimmt die NFL.

Dazu will die Liga intensiver in die Forschung zu Kopfverletzungen investieren.

In der monatelangen Auseinandersetzung hatten die Spieler auf eine solche Entschädigungszahlung gehofft, die Liga wehrte sich bis zuletzt.

Die ehemaligen Ex-Profis werfen der NFL vor, die Gesundheitsrisiken für die Footballer auf dem Spielfeld verharmlosen zu wollen.

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