Die New York Giants haben am 12. Spieltag das Duell der beiden vergangenen Super-Bowl-Champions für sich entschieden.

Der Titelverteidiger feierte gegen die Green Bay Packers einen hochverdienten 38:10 (17:7, 14:3, 7:0, 0:0)-Heimerfolg.

Die Giants (sieben Siege - vier Niederlagen) bauten ihre Führung in der NFC East dank Quarterback Eli Manning aus, der seine Krise der letzten Wochen überwand.

Ihm gelangen Pässe für 249 Yards Raumgewinn. Sein drittes Touchdown-Anspiel war zudem im 106. Spiel das 200. seiner NFL-Karriere.

Nur Bruder Peyton, Tom Brady und Drew Brees erreichten diesen Meilenstein noch schneller. Schon im ersten Viertel sorgte New York mit zwei Touchdowns und einem Field Goal für klare Verhältnisse.

Abgesehen von einem 61-Yard-Touchdown von Receiver Jordy Nelson gelang den Packers (7:4) nicht viel.

Spielmacher Aaron Rodgers wurde fünfmal gesackt und leistete sich zwei Ballverluste. Nach zuvor fünf Siegen in Folge verlor sein Team die Spitzenposition in der NFC North an Chicago.

Die San Francisco 49ers gewannen auch das Rematch des bereits legendären Playoff-Spiels gegen die New Orleans aus dem Januar. Der Vize-Meister der NFC setzte sich 31:21 (7:7, 7:7, 14:7, 3:0) durch.

Dem neuen Quarterback Colin Kaepernick gelangen jeweils ein Touchdown zu Fuß und per Pass, aber die Abwehr entschied die Partie.

Ahmad Brooks und Donte Whitner trugen abgefangene Bälle des Saints-Spielmachers Drew Brees in die Endzone zurück.

Weiterlesen