Die New England Patriots haben an Thanksgiving die New York Jets im eigenen Stadion gedemütigt.

Quarterback Tom Brady führte sein Team zum überragenden 49:19 (35:3)-Sieg und erwarf 323 Yards und drei Touchdowns.

New England hat damit in zwei aufeinanderfolgenden Partien insgesamt 108 Punkte (Woche 11: 59 Punkte gegen Indianapolis Colts) erzielt und klettert damit auf den dritten Platz in der NFL-Historie.

Auch ohne den verletzten Tight End Rob Gronkowsky überzeugte die Offense der Patriots, bei der sechs verschiedene Spieler einen Touchdown erzielten.

Die Jets verschlechterten ihre Bilanz auf magere vier Siege bei bereits sieben Niederlagen und stehen weiter am Tabellenende der NFC East.

New England hingegen führt mit einer Bilanz von acht Siegen bei drei Niederlagen die AFC East deutlich vor den Buffalo Bills (4:6) an.

Im Prestigeduell zwischen den Washington Redskins und den Dallas Cowboys setzte sich das Team des jungen Quarterbacks Robert Griffin III durch.

Der Redskins-Spielmacher erwarf für sein Team vier Touchdowns und führte Washington zu einem 38:31 (28:3)-Erfolg in Dallas.

Dem Heisman-Trophy-Gewinner unterlief bei 311 Yards nur eine Interception, bester Wide Receiver der Redskins war Alfred Morris mit 113 Yards und ebenfalls einem Touchdown.

Bei den Cowboys, die erst in der zweiten Hälfte aufwachten, kam Quarterback Tony Romo zwar auf starke 411 Yards Raumgewinn und drei Touchdowns, doch zugleich unterliefen ihm auch zwei Interceptions.

Neben Romo überzeugte Wide Receiver Dez Bryant, der acht Pässe über 145 Yards fing und zwei Touchdowns erzielte.

Die Redskins belegen mit fünf Siegen und sechs Niederlagen Platz zwei der NFC East hinter NFL-Champion New York Giants, die Cowboys weisen die gleiche Bilanz auf, liegen aber auf dem dritten Rang der Division.

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