Die Buffalo Bills haben zum Auftakt des 11. Spieltages im Divisionsduell der AFC East ihre wohl letzte Playoff-Chance gewahrt.

Gegen die Miami Dolphins gelang dem viermaligen Super-Bowl-Verlierer ein 19:14 (13:7, 6:0, 0:0, 0:7) und damit der vierte Erfolg in der zehnten Partie.

Return-Spezialist Leodis McKelvin stellte früh die Weichen. Er trug eineinhalb Minuten nach Spielbeginn einen Punt der Dolphins in deren Endzone zurück.

In der Folge kontrollierten die Bills mit Running Back C.J. Spiller (91 Yards), Kicker Ryan Lindell (vier Field Goals) und ihrer gut aufgelegten Abwehr das Geschehen.

Miamis Rookie-Quarterback Ryan Tannehill kam nicht zur Entfaltung. Insgesamt brachte er nur 14 von 28 Pässen für 141 Yards an den Mann.

Sein Touchdown-Pass auf Receiver Davone Bess sorgte knapp neun Minuten vor Schluss noch einmal für Hoffnung, die Tannehill mit zwei Interceptions in der Endphase selbst zerstörte.

Auch die Dolphins weisen nun eine 4:6-Bilanz auf. New England (6:3) führt die Division an. Auf den Wildcard-Plätzen liegen in der AFC aktuell Pittsburgh und Indianapolis (jeweils 6:3).

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