Die Green Bay Packers haben am 9. Spieltag der NFL ihren sechsten Sieg gefeiert.

Im heimischen Lambeau Field bezwang das Team um Quarterback Aaron Rodgers die Arizona Cardinals mit 31:17 (21:7) und kletterte in der NFC North auf Rang zwei hinter den Chicago Bears.

Rodgers warf vier Touchdown-Pässe gegen die überforderte Defense der Cardinals, zwei Mal war der Abnehmer Wide Receiver Randall Cobb.

Kleiner Wehrmutstropfen für die Packers: im der Partie verletzten sich Linebacker Clay Matthews, Wide Receiver Jordy Nelson und Offensive Tackle Bryan Bulaga.

Die Denver Broncos bleiben mit einem 31:23 (10:3)-Sieg bei den Cinncinati Bengals in der Erfolgsspur.

Broncos-Quarterback Peyton Manning warf zwar mehrere Interceptions, die sein Team aus Colorado zu Beginn des letzten Viertels in Rückstand (17:20) brachten.

Doch zwei seiner drei Touchdown-Pässe gelangen dem viermaligen MVP im Schlussabschnitt.

Denvers Running Back Trindon Holliday markierte mit seinem 105-Yards-Kickoff-Return in die Endzone einen vereinsinternen Rekord.

Barack Obama hat im Kampf um die Wiederwahl als US-Präsident rein statistisch gesehen schlechte Karten.

Grund dafür ist die Heimniederlage der Washington Redskins. Das Team aus der Hauptstadt unterlag den Carolina Panthers mit 13:21 (3:14), damit spricht nach der sogenannten "Redskins-Regel" fast alles für Gegenkandidat Mitt Romney.

Denn seit 1940 war das Wahlergebnis in 17 von 18 Fällen anhand des Resultats im letzten Heimspiel der Redskins vor der Entscheidung vorhersagbar.

Bei Pleiten des Klubs hat sich bis auf eine Ausnahme (2004) immer der Herausforderer durchgesetzt, bei Siegen jeweils der Amtsinhaber. Am Dienstag gehen die US-Bürger an die Urnen.

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