Den Baltimore Ravens ist am 3. Spieltag die Revanche für das verlorene AFC-Finale der vergangenen Saison geglückt.

Das Team gewann durch ein Field Goal in den Schlusssekunden gegen die New England Patriots mit 31:30 (0:13, 14:7, 7:7, 10:3) - im Januar hatte der alte Kicker Billy Cundiff solch eine Chance noch ausgelassen.

Diesmal machte es Rookie Justin Tucker besser. Sebastian Vollmers Patriots verspielten dabei im letzten Viertel ein vermeintlich sichere 30:21-Führung.

Receiver Torrey Smith war mit 127 Yards sowie zwei Touchdowns Baltimores herausragender Spieler. Einen Tag zuvor war sein Bruder bei einem Motorradunfall gestorben.

Quarterback Joe Flacco zeigte - abgesehen von einer Interception - mit Pässen für 382 Yards Raumgewinn und drei Touchdowns ebenfalls eine starke Leistung.

New England weist somit erstmals seit 2003 wieder eine negative Bilanz auf, obwohl Spielmacher Tom Brady (335 Yards, ein Touchdown) nicht enttäuschte.

Derweil kassierte Peyton Manning beim 25:31 (5:7, 6:14, 0:10, 14:0) seiner Denver Broncos gegen die Houton Texans bereits die zweite Saisonniederlage.

Die Atlanta Falcons bleiben dagegen nach dem souveränen 27:3 (6:0, 14:0, 0:3, 7:0) bei den San Diego Chargers eines von nur drei ungeschlagenen Teams der NFL.

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