SPORT1-Experte Florian Berrenberg analysiert nach dem NFL-Veto die Vertragssituation von Sean Payton und zeigt Alternativen auf.

Die Nachricht schlug zunächst ein wie eine Bombe: Die Vertragsverlängerung von Saints-Coach Sean Payton wurde von der NFL nicht genehmigt.

Payton ist also so eine Art Free Agent. Es geht jetzt aber nicht nur darum, wer ihm am meisten Geld bietet, sondern wer Payton insgesamt das beste Gesamtpaket bietet.

Hier sind vier Teams, deren Cheftrainer auf dem Schleudersitz Platz genommen haben und die als aussichtsreiche Kandidaten im Rennen um Sean Payton gelten:

San Diego Chargers:

Ein wichtiges Kriterium ist die Quarterback-Situation der jeweiligen Teams. Payton gilt als Qarterback-Guru und wird sicher nur bei einem Team anheuern, das über einen kompetenten Spielmacher verfügt. Er hatte immerhin mit Drew Brees einen der Besten der Liga. Mit Philipp Rivers stünde ihm der Mann zur Verfügung, der Brees in San Diego ersetzt hat.

Ein definitives Plus für die Chargers. Zudem geht es um Südkalifornien. Wer würde nicht gerne im sonnigen Westen sein tägliches Brot verdienen.

Was gegen die Chargers spricht, ist die mögliche Vertragssumme von 7-10 Millionen Dollar, die Payton auf dem freien Markt verlangen könnte. Die Chargers gelten hier als nicht sehr spendabel.

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