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In den Finals der Western Conference hat sich die Dominanz der Heimteams fortgesetzt.

Die San Antonio Spurs verpassten den Oklahoma City Thunder mit 117:89 (65:55) eine deftige Klatsche und holten sich das 3:2 in der Best-of-Seven-Serie (DATENCENTER: Alle Playoff-Ergebnisse).

Die vier Spiele zuvor hatte ebenfalls der jeweilige Gastgeber deutlich für sich entschieden. Bei den Spurs punkteten sechs Spieler zweistellig, aber Tim Duncan (22 Zähler, 12 Rebounds) ragte dennoch heraus.

Coach Gregg Popovich hatte sich für eine kleine Aufstellung ohne Tiago Splitter entschieden, aber Veteran Duncan trug die Last unter den Körben mit Bravour (Der NBA-Playoff-Baum 2014).

Manu Ginobili (19 Punkte, 6 Assists) fing den eher unauffälligen Abend des Point Guards Tony Parker auf. Im zweiten Viertel setzten sich die Texaner ab, mit seinem dritten Dreier zum 87:70 machte Ginobili dann nach der Pause alles klar.

Für die Thunder erzielte Kevin Durant 25 Punkte, Russell Westbrook (21) konnte nicht an seine 40-Zähler-Gala aus Spiel 4 anknüpfen.

Im letzten Viertel schonten beide Teams ihre Starter für Spiel 6 in der Nacht auf Sonntag in Oklahoma City (ab 2.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM). Dann haben die Spurs ihren ersten Matchball.

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