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Dank Russell Westbrook ist im Westen alles wieder offen.

Der Point Guard führte die Oklahoma City mit einer fantastischen Leistung zum 105:92 (58:43)-Erfolg über die San Antonio Spurs und dem damit verbundenen 2:2-Ausgleich in der Best-of-Seven-Serie (Der NBA-Playoff-Baum 2014).

Westbrook häufte 40 Punkte, zehn Assists, fünf Rebounds und fünf Steals an. Damit entschied er das Spielmacher-Duell mit Tony Parker (14 Zähler) eindrucksvoll für sich (DATENCENTER: Alle Playoff-Ergebnisse).

Zudem gelang MVP Kevin Durant mit 31 Punkten seine beste Ausbeute der Serie. In der Verteidigung räumte Serge Ibaka (8 Rebounds, 3 Blocks) trotz Wadenverletzung auf.

Nach zwei derben Klatschen in San Antonio kehrte der Spanier für Spiel 3 überraschend zurück und gab den Thunder einen Schub.

Bereits 2012 hatten sie in den Conference-Finals gegen San Antonio aus einem 0:2 ein 4:2 gemacht, ehe es in den NBA-Endspielen gegen Miami nicht zum Titel reichte.

Ein furioser 24:12-Lauf im zweiten Viertel - abgeschlossen durch zwei Durant-Dreier - brachte Oklahoma City mit 50:36 in Front, davon erholten sich die Spurs nicht mehr.

Nach der Pause hatte der Vizemeister zwischenzeitlich 27 Punkte Rückstand. Abgesehen von Parker kam nur Boris Diaw (14 Zähler, 10 Rebounds) auf mehr als elf Punkte.

Zudem leisteten sich die Gastgeber ganze sieben Ballverluste und machten aus jenen San Antonios 21 leichte Zähler. Spiel 5 findet in der Nacht auf Freitag wieder in Texas statt.

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