Die Frau des in Ungnade gefallenen Besitzers der Los Angeles Clippers Donald Sterling soll mit dem Milliardär und ehemaligen Microsoft-Chef Steve Ballmer über einen Verkauf des Klubs gesprochen haben.

Dies berichtete die Klatsch-Website "TMZ".

Am Sonntag soll es ein Treffen zwischen Shelly Sterling und Ballmer gegeben haben.

Der Sportsender "ESPN" bestätigte das Treffen, das sofort Spekulationen auslöste, ob Ballmer die Clippers nach Seattle versetzen möchte.

Vor rund einem Jahr hatte der 58-Jährige für eine Umsiedlung des NBA-Klubs Sacramento Kings nach Seattle votiert. Dort wollte eine Investorengruppe um den ehemaligen Microsoft-Chef aus den Kings wieder die SuperSonics machen.

Am Sonntag hatte der ehemalige NBA-Profi Yao Ming zudem ein Angebot für den Kauf der Clippers vorbereitet. Laut "ESPN.com" bemüht sich der Chinese um Investoren.

Freitag war bekannt geworden, dass der in einen Rassismus-Skandal verwickelte und bereits lebenslang gesperrte Sterling einen Verkauf des Klubs in die Wege leitet.

Nach Angaben von US-Medien hat der 80-Jährige die Kontrolle über den Klub an seine Ehefrau Shelly übertragen, die mit der Liga in Verhandlungen steht.

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