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Der Meister ist noch zwei Siege von den vierten NBA-Finals in Folge entfernt.

Trotz eines frühen Rückstandes von 15 Punkten schlugen Miami Heat die Indiana Pacers mit 99:87 (38:42) und holten sich in der Best-of-Seven-Serie das 2:1 (DATENCENTER: Alle-Playoff-Ergebnisse).

Superstar LeBron James war mit 26 Zählern erstmals in den Finals der Eastern Conference Topscorer, aber am Ende trumpfte wieder einmal der eiskalte Ray Allen groß auf.

Der 38-Jährige schenkte Indiana all seine 16 Punkte und vier Dreier nach der Pause ein und brachte die Heat so auf die Siegerstraße (Der NBA-Playoff-Baum 2014).

Dwyane Wade (23 Zähler) beendete das dritte Viertel und eröffnete den letzten Abschnitt jeweils mit Dreiern. Die erste zweistellige Führung brachte der Titelverteidiger danach souverän nach Hause.

Dabei hatten die Pacers in der ersten Hälfte schon 37:22 vorn gelegen. In den letzten 30 Minuten der Partie gestatteten sie den Gastgebern aber 77 Punkte.

Nach seiner Gehirnerschütterung aus Spiel 2 war Paul George mit 17 Zählern bester Scorer der Pacers. Der All-Star verfehlte jedoch acht seiner 13 Würfe.

Abgesehen von Lance Stephenson (10 Punkte, 11 Rebounds) kam bei Indiana niemand über vier Rebounds hinaus - Center Roy Hibbert schaffte ganze zwei.

Spiel 4 steigt in der Nacht auf Dienstag (ab 2.30 Uhr) erneut in Miami, die Heat haben dann die Chance, sich drei Matchbälle um das Finals-Ticket zu sichern.

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