Manager David Griffin (l.) und Vizepräsident Jeff Cohen sind die Glücksbringer der Cavaliers © getty

Sportlich läuft es seit Jahren nicht mehr, aber in der Draft-Lotterie haben die Cleveland Cavaliers das Glück gepachtet.

Trotz einer verschwindend kleinen Chance von 1,7 Prozent erhielten sie zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal in vier Jahren das erste Auswahlrecht.

Am 26. Juni dürfen sich die Cavaliers damit im Barclays Center von Brooklyn den besten Spieler eines hochtalentierten Jahrgangs von NBA-Einsteigern herauspicken.

"Bei dieser Chance ist ein unwirkliches Gefühl. Das bedeutet uns natürlich sehr viel. Das ist vielleicht der beste Draft seit 2003 LeBron (James, Anm. der Red.), Dwyane Wade, Chris Bosh und Carmelo Anthony dabei waren", sagte Cavaliers-Vizepräsident Jeff Cohen.

Damals hatten sie ebenfalls gewonnen und LeBron James geholt. Cleveland wird nun wahrscheinlich Small Forward Andrew Wiggins, Center Joel Embiid (beide Kansas) oder Forward Jabari Parker (Duke) verpflichten.

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2013 lagen sie mit Top-Pick Anthony Bennett allerdings daneben. Point Guard Kyrie Irving freute sich auf Twitter über das Losglück. Er war 2011 als Nummer eins zu den Cavaliers gekommen.

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Die Milwaukee Bucks hatten aufgrund der schwächsten Saisonbilanz 2013/14 mit 25 Prozent die beste Chance, mussten sich aber mit Rang zwei begnügen.

Seit 2004 hat das schlechteste Team nicht mehr die Lotterie gewonnen. Hinter den Bucks folgen die Philadelphia 76ers (an 10 noch einmal dran), Orlando Magic und Utah Jazz in den Top Fünf.

Die Traditionsteams Boston Celtics und Los Angeles Lakers hatten kein Glück und ziehen an den Positionen sechs und sieben.

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