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Für die Los Angeles Clippers gibt es in dieser Saison kein Happy End.

Das Team von Doc Rivers, dass in den letzten Wochen durch den Rassismus-Skandal um Ex-Besitzer Donald Sterling erschüttert wurde, musste sich in der Best-of-seven-Serie durch das 98:104 (50:42) mit 2-4 gegen die Oklahoma City Thunder geschlagen geben (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen).

In Spiel sechs lagen beide Mannschaften 7:50 Minuten vor dem Ende noch mit 80:80 gleich auf, doch dann setzten sich die Thunder kontinuierlich ab (Der NBA-Playoff-Baum 2014).

Vor allem Kevin Durant drehte in der Schlussphase auf. Neun seiner 39 Punkte erzielte "Durantula" im letzten Viertel, zusätzlich schnappte sich der MVP noch 16 Rebounds.

OKC trifft damit im Finale der Western Conference auf Vizemeister San Antonio, die Portland klar mit 4:1 aus den Playoffs geworfen haben.

Für Clippers-Allstar Chris Paul, mit 25 Punkten, elf Assists und sieben Rebounds nur knapp am Triple-Double vorbei, bleibt der Traum vom West-Finale erneut unerfüllt.

CP3 erzielte 14 der 26 Clippers-Punkte im Schlussviertel und muss trotzdem auch in seiner neunten Saison noch vor dem Conference Finale in die Sommerferien.

Blake Griffin lieferte 22 Zähler für Los Angeles ab, tauchte aber in den letzten neun Minuten komplett unter und blieb ohne Punkt.

Durants Teamkollege Russell Westbrook erwischte einen schwachen Start in die Partie, kam letztlich aber doch noch auf 19 Punkte und zwölf Assists.

Die Serie gegen die Spurs startet für Oklahoma City mit zwei Auswärtsspielen in Texas, Spiel 1 steigt in der Nacht auf Dienstag.

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