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Die Miami Heat haben in den NBA-Playoffs zum vierten Mal in Folge die Conference-Finals erreicht.

Gegen die Brooklyn Nets gewann der Titelverteidiger 96:94 (42:49) und entschied die Best-of-Seven-Serie souverän mit 4:1 für sich (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen).

Einmal mehr ragte Superstar LeBron James mit 29 Punkten und neun Rebounds heraus, Dwyane Wade markierte 28 Zähler, aber am Ende war Ray Allen der Matchwinner.

Brooklyn hatte ab dem zweiten Viertel durchgehend vorn gelegen und führte fünf Minuten vor Schluss auch noch mit acht Punkten, aber Miamis Routinier schloss einen 12:0-Lauf innerhalb der letzten Minute per Dreier zur Führung und mit zwei Freiwürfen ab.

Joe Johnson (34 Punkte, 7 Rebounds) verkürzte zwar noch einmal auf 94:95, die letzte Chance vereitelte aber auch Allen, der einen Ballverlust des Nets-Guards provozierte (Der NBA-Playoff-Baum 2014).

Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte Chris Bosh (16 Zähler) Miami mit dem ersten von vier Dreiern wieder ins Geschäft gebracht.

Die San Antonio Spurs haben ihren dritten Trip in Folge in die Finals der Western Conference eventuell teuer bezahlt.

Beim lockeren 104:82 (51:44) über die Portland Trail Blazers und dem damit verbundenen 4:1-Erfolg in der Serie zog sich Point Guard Tony Parker eine Oberschenkelverletzung zu.

Der Franzose musste bereits im ersten Viertel passen, kehrte aber zu Beginn des zweiten Abschnitts noch einmal für eine Minute zurück. Eine Diagnose steht noch aus.

Gegen die harmlosen Trail Blazers reichte es auch so. Danny Green und Kawhi Leonard sammelten jeweils 22 Punkte. Patty Mills (18 Zähler) sprang exzellent für Parker ein.

Portlands All-Stars LaMarcus Aldridge (21 Punkte, 10 Rebounds) und Damian Lillard (17 Zähler, 10 Assists) verabschiedeten sich mit Double-Doubles in den Urlaub.

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