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Die Los Angeles Clippers haben sich im Playoff-Halbfinale der Western Conference eindrucksvoll zurückgemeldet.

Das Team von Headcoach Doc Rivers glich die Best-of-seven-Serie gegen die Oklahoma City Thunder durch ein 101:99 (46:57) aus (2-2) und hat so den Patzer aus Spiel 4 wieder wett gemacht (Der NBA-Playoff-Baum 2014).

Mann des Abends war Ex-Maverick Darren Collison, der acht seiner 18 Punkte in den letzten 2:58 Minuten erzielte.

Lange Zeit sah es trotz der 25 Zähler von Blake Griffin und Chris Pauls 23 Punkten aber nicht nach einem Sieg der Clippers aus.

Zu gut spielte der frischgewählte MVP-Kevin Durant. Der schlaksige Superstar der Thunder erzielte 40 Punkte und hielt OKC 46:37 Minuten in Führung.

Bereits im ersten Viertel lagen die Thunder mit 22 Punkten in Front, doch Los Angeles gelang zum 14-mal in dieser Saison das Comeback.

Collison erzielte in den letzten 32 Sekunden vier Punkte durch Korbleger (101:97) und sorgte für den hart erkämpften Sieg der Clippers.

Auf Seiten der Thunder überzeugte neben Durant lediglich Russell Westbrook, der auf 27 Punkte, acht Assists und sechs Rebounds kam.

Spiel fünf der Serie findet in der Nacht auf Mittwoch in Oklahoma City statt.

Die Indiana Pacers stehen unterdessen mit einem Bein im Finale der Eastern Conference.

In Spiel vier der Serie (3-1) setzte sich das Team um Allstar Paul George mit 95:92 (38:55) gegen die Washington Wizards durch und feierte wie zuvor die Clippers ein starkes Comeback.

George erzielte 39 Punkte und zwölf Rebounds und trieb Indiana nach 19 Punkten Rückstand zu Beginn der dritten Viertels zum dritten Sieg in der Best-of-seven-Serie.

Center Roy Hibbert scheint sein Formtief endgültig überwunden zu haben und lieferte 17 Zähler und neun Rebounds ab.

Topscorer der Wizards war Shooting Guard Bradley Beal, der es auf 20 Punkte und fünf Rebounds brachte.

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