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Kevin Durant hat in den NBA-Playoffs einmal mehr seine Extraklasse unter Beweis gestellt.

Mit überragenden 36 Punkten führte der MVP die Oklahoma City Thunder zum 118:112 (61:63)-Auswärtserfolg bei den Los Angeles Clippers (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen).

Damit holte sich der Titelkandidat das 2:1 in der Best-of-Seven-Serie. Teamkollege Russell Westbrook flirtete erneut mit einem Triple-Double. Ihm gelangen 23 Zähler, 13 Assists und acht Rebounds.

Nach drei Abschnitten lagen die Clippers in dem Shootout noch hauchdünn vorn, ehe die Thunder mit zwei Dreiern durch Caron Butler und einem folgenden 7:1-Lauf die Kontrolle übernahmen.

Der Treffer durch Durant zum 113:107 war am Ende entscheidend. Für die Clippers war es die erste Saisonniederlage, wenn sie mit einer Führung ins letzte Viertel gingen. Alle 35 Partien zuvor hatten sie gewonnen.

Da halfen auch die starken Auftritte von Chris Paul (21 Punkte, 16 Assists) und Blake Griffin (34 Zähler) nicht. Spiel 4 findet am Sonntag erneut in L.A. statt.

Die Indiana Pacers haben ihre Dominanz in der Verteidigung wiedergefunden (Der NBA-Playoff-Baum 2014).

Bei den Washington Wizards setzte sich die Nummer eins der Eastern Conference mit 85:63 (34:33) durch und schafften das 2:1 in der Best-of-Seven-Serie.

Den Wizards gelangen nie zuvor so wenige Punkte in einem Spiel. Seit 1954 waren überhaupt nur drei Teams in den Playoffs noch offensivschwächer.

Die Jungstars Bradley Beal (16 Punkte) und John Wall (15) waren noch die besten Scorer, verfehlten aber 19 ihrer 31 Würfe.

Die Pacers waren über weite Strecken nicht viel besser, konnten sich aber auf ihre All-Stars Paul George (23 Zähler, 8 Rebounds) und Roy Hibbert (14 Punkte, 3 Blocks) verlassen. Spiel 4 steigt erneut in Washington.

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