Donald Sterling kaufte 1981 die Clippers
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Der lebenslang gesperrte Donald Sterling hat nach seiner Absetzung als Eigentümer des NBA-Klubs Los Angeles Clippers betont, kein Rassist zu sein.

"Du glaubst, dass ich ein Rassist bin? Du glaubst, dass ich etwas anderes als Liebe für jedermann übrig habe? Nicht doch. Ich bin kein Rassist", sagte Sterling in einem Telefonat mit einem Freund, das vom Promi-Portal "RadarOnline" veröffentlicht wurde.

Der 80-jährige Sterling hatte sich zuvor im Gespräch mit seiner Freundin V. Stiviano diskriminierend gegenüber Schwarzen geäußert, ein weiteres Promi-Portal hatte die Aufnahme Ende April öffentlich gemacht.

Die NBA sperrte ihn anschließend auf Lebenszeit und brummte ihm die höchstmögliche Geldstrafe von 2,5 Millionen Dollar auf.

In dem Telefonat mit seinem Freund deutete Sterling zudem an, die Kontrolle über die Clippers nicht kampflos aufgeben zu wollen. "In Amerika kann man nicht einfach jemanden zwingen, seinen Besitz abzugeben. Ich bin Anwalt, und das ist meine Meinung", sagte der Multimillionär.

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