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Der frisch gekürte MVP Kevin Durant hat die Oklahoma City Thunder in den NBA-Playoffs mit etwas Hilfe wieder in die Spur gebracht.

Beim 112:101 (61:56)-Erfolg über die Los Angeles Clippers verfehlte Durant mit 32 Punkten, zwölf Rebounds und neun Assists nur hauchdünn ein Triple-Double (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabellen).

Das Kunststück vollbrachte dagegen sein kongenialer Partner Russell Westbrook. Dem Point Guard gelangen beim 1:1 in der Best-of-Seven-Serie 31 Zähler, zehn Rebounds sowie zehn Assists.

Ein früher 13:1-Lauf und 37 Punkte im ersten Viertel zeigten die Entschlossenheit der Thunder, die sich im dritten Abschnitt (33:21) endgültig absetzten und die Partie nach Hause brachten.

Chris Paul (17 Zähler, 11 Assists) und J.J. Redick (18 Punkte) waren die besten Schützen der Clippers, die dennoch den Heimvorteil mit nach L.A. nahmen (Der NBA-Playoff-Baum 2014).

Die Indiana Pacers und Roy Hibbert haben sich zurückgemeldet.

Durch das 86:82 (43:45) über die Washington Wizards glich das topgesetzte Team der Eastern Conference in der zweiten Runde seine Best-of-Seven-Serie zum 1:1 aus.

Nach viel Kritik und schwachen Leistungen legte All-Star-Center Hibbert mit 28 Punkten (Saisonbestleistung) und neun Rebounds eine Topleistung hin. In den acht Playoff-Partien zuvor hatte er insgesamt nur 37 Zähler gesammelt.

Die Wizards führten fünf Minuten vor Schluss noch 77:74, ehe Hibbert und Paul George (11 Punkte, 6 Rebounds) das Blatt mit sechs schnellen Zählern wendeten.

Der Pole Marcin Gortat (21 Punkte, 11 Rebounds) war Washingtons bester Mann. Die Serie wird nun in der Hauptstadt fortgesetzt.

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