Chris Paul (r.) versenkte in Oklahoma City acht Dreier © getty

Ein überragender Chris Paul hat den Los Angeles Clippers einen Auftaktsieg im Playoff-Halbfinale der Western Conference beschert. Der Point Guard führte seine Mannschaft zu einem 122:105 (69:52)-Erfolg bei den Oklahoma City Thunder.

Paul versenkte dabei acht Dreier - ein neuer Karrierebestwert für den Clippers-Star. Insgesamt kam er auf 32 Punkte und steuerte zudem zehn Assists zum ungefährdeten Auswärtssieg bei.

Zweitbester Scorer bei den Clippers, die zuletzt durch einen Rassismus-Skandal um Ex-Besitzer Donald Sterling in die Schlagzeilen geraten waren, war Blake Griffin. Der Allstar kam auf 23 Punkte.

Bei den Thunder konnten auch 29 Zähler von Russell Westbrook die Auftaktpleite nicht verhindern. MVP-Kandidat Kevin Durant erzielte 25 Punkte.

Auch in der Eastern Conference gab es zum Halbfinal-Auftakt einen Gästesieg. Die Washington Wizards siegten bei den topgesetzten Indiana Pacers mit 102:96 (56:43). Beim Team aus der Hauptstadt ging Guard Bradley Beal mit 25 Punkten voran.

Für Indiana erzielten Paul George und George Hill jeweils 18 Punkte. Roy Hibbert enttäuschte erneut. Der Center holte keinen Punkt. Damit standen bei drei der vier vergangenen vier Playoff-Spiele null Zähler in seiner Statistik.

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