Jeff Teague (l.) erzielte mit der Schlusssirene den Siegtreffer für die Hawks © getty

Die Atlanta Hawks mit dem deutschen Nationalspieler Dennis Schröder haben sich bei den Cleveland Cavaliers nach zweimaliger Verlängerung mit 127:125 (108:108, 95:95, 50:48) durchgesetzt.

Matchwinner für die Hawks war Jeff Teague, der kurz vor Ende der ersten Verlängerung den 108:108-Ausgleich erzielte und mit einem Buzzerbeater in der zweiten Verlängerung schließlich für die Entscheidung sorgte.

Mit 34 Zählern war der Point Guard auch bester Werfer seines Teams.

Für seinen Ersatzmann Schröder war es dagegen erneut ein ernüchternder Abend.

Der 20-Jährige wurde kurz vor Ende des ersten Viertels eingewechselt, produzierte einen Turnover und musste das Feld sechs Sekunden später wieder verlassen.

In der Folge kam Schröder nicht mehr zum Einsatz.

Für die Cavaliers waren letztlich auch Kyrie Irvings 40 Zähler nicht genug.

Die Houston Rockets feierten dagegen beim 100:92 gegen die Memphis Grizzlies den zweiten Sieg in Folge.

James Harden war mit 27 Zählern bester Werfer der Rockets, für die Grizzlies traf Zach Randolph (23) am besten.

Auch die Portland Trail Blazers bleiben in der Erfolgsspur und stehen weiter an der Spitze der Western Conference.

Das Überraschungsteam der NBA verbesserte seine Bilanz durch einen 116:112-Sieg nach Verlängerung gegen die Los Angeles Clippers auf 24:5-Siege.

Bester Spieler bei den Trail Blazers war LaMarcus Aldridge mit 32 Punkten und zehn Rebounds.

Bei den Clippers lieferten sowohl Chris Paul (34 Punkte, 16 Assists) als auch Blake Griffin (35 Punkte, elf Rebounds) ein Double-Double ab.

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