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Dirk Nowitzki hat sich die nächste NBA-Legende stilvoll geschnappt.

Beim 111:104 (50:57) seiner Dallas Mavericks im Texas-Derby bei den Houston Rockets markierte er starke 31 Punkte und verdrängte Alex English von Rang 13 der ewigen Scorerliste.

Mit nun 25.631 Zählern nähert sich "Dirkules" mit großen Schritten den Top Ten. Noch etwa 1000 Punkte trennen ihn von Oscar Robertson - auf dem Weg wird er sich an John Havlicek und Dominique Wilkins vorbeischieben.

Ganz nebenbei führte Nowitzki die Mavericks nach zwei Niederlagen in Folge zu einem wichtigen Prestigesieg über den Rivalen um Center-Diva Dwight Howard (29 Punkte, 15 Rebounds).

Dallas (16 Siege - 12 Niederlagen) übernahm in einem furiosen dritten Viertel (36:21) die Kontrolle über die Partie und konnte sich am Ende auf seinen Kapitän verlassen.

Die Rockets verkürzten ohne Olympiasieger James Harden (Knöchelprellung) etwa dreieinhalb Minuten vor Schluss auf 97:103, ehe Nowitzki mit zwei Treffern in Folge den Sack zumachte. "Er ist der große Nowitzki", schwärmte Coach Rick Carlisle.

Monta Ellis (18 Zähler), Vince Carter (16) und Jose Calderon (15) leisteten wertvolle Unterstützung.

Der zurück zum Starter beförderte Sam Dalembert und Brandan Wright leisteten Howard zumindest ordentlichen Widerstand.

Die Mavs blieben in der Western Conference auf Rang sieben, schoben sich aber näher an Houston (18:11) heran. Nach Weihnachten geht es gegen Erzrivale San Antonio.

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