© getty

Die Los Angeles Clippers haben die Monster-Nacht des Kevin Love mit einem blauen Auge überstanden.

Trotz 45 Punkten und 19 Rebounds des All-Stars bezwangen sie dessen Minnesota Timberwolves mit 120:116 (106:106, 56:54) nach Verlängerung.

Neben dem starken Duo Blake Griffin (32 Zähler, 10 Rebounds) und Chris Paul (19 Punkte, 13 Assists) steuerten auch Jamal Crawford mit 22 Zählern und Darren Collison Topleistungen bei.

Der ehemalige Teamkollege von Dirk Nowitzki bei den Dallas Mavericks markierte 18 Zähler. Crawford rettete die Clippers sieben Sekunden vor Schluss in die Overtime.

Dort traf Jared Dudley den Dreier zum 115:114 und Paul blieb danach von der Freiwurflinie eiskalt.

Die Toronto Raptors schafften nach dem Sieg bei den Mavericks den nächsten Auswärtscoup. Die Kanadier brachten den Oklahoma City Thunder mit 104:98 (62:56) die erste Heimniederlage der Saison bei.

Guard Kyle Lowry (22 Punkte, 9 Assists, 4 Steals) ragte heraus und versenkte in den letzten Sekunden auch die entscheidenden Freiwürfe. Bei den Thunder punkteten nur Kevin Durant (24) und Russell Westbrook (27) zweistellig, leisteten sich aber auch insgesamt elf Ballverluste.

Die Indiana Pacers bleiben das Maß der Dinge im Osten. Gegen die Boston Celtics fuhren sie einen lockeren 106:79 (52:37)-Sieg ein. Paul George war mit 24 Punkten bester Scorer.

Weiterlesen