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Die Oklahoma City Thunder haben im Gipfeltreffen der Western Conference Rang eins verteidigt.

Der NBA-Finalist von 2012 setzte sich bei den San Antonio Spurs mit 113:100 (61:50) durch und brachte den Texanern ihre dritte Heimniederlage bei.

Diesmal war allerdings nicht Kevin Durant (17 Punkte) der Sieggarant, Point Guard Russell Westbrook entschied das Duell mit Tony Parker dank 31 Zählern sowie acht Assists für sich.

Der Franzose brachte es nach zwei Spielen Zwangspause wegen einer Schienbeinprellung auf 23 Punkte. Die Spurs ließen im zweiten Viertel 40 Zähler zu und verloren den Anschluss.

Oklahoma City schaffte seinen neunten Sieg in Folge und bleibt das heißeste Team der Liga.

Dwight Howard führte die ohne Olympiasieger James Harden angetretenen Houston Rockets zum 114:97 (61:53)-Erfolg bei den Detroit Pistons.

Harden zwangen Knöchelprobleme zur Pause, Jeremy Lin fehlte wegen seines Rückens, zudem brach sich Spielmacher Patrick Beverley die rechte Hand, aber diesmal spielte das keine Rolle.

Howard dominierte die starken Big Men der Pistons mit 35 Punkten sowie 19 Rebounds nach Belieben. Chandler Parsons steuerte 20 Zähler bei.

Die verletzungsgeplagten Los Angeles Lakers kamen bei den Golden State Warriors mit 83:102 (42:46) unter die Räder.

Der deutsche Center Chris Kaman durfte starten und lieferte mit zehn Punkten und 17 Rebounds seine beste Vorstellung im Lakers-Trikot, hatte aber gegen Andrew Bogut (12 Zähler, 20 Rebounds) das Nachsehen.

Steph Curry (18 Punkte, 9 Assists) war der beste Warrior.

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